Über uns
Sehr geehrte Fachkräfte, sehr geehrte Arbeitgeber,
die Erste Christliche Arbeitsvermittlung ist in der St.-Jakobi-Kirchgemeinde im sächsischen Stollberg (an der A72 zwischen Chemnitz und Zwickau) verankert.
Der Kirchenvorstand von St. Jakobi hat im Gemeindeleitbild festgehalten, dass wir die zentrale diakonische Herausforderung annehmen, alle Akteure des Arbeitsmarktes zu unterstützen.
Wir vermitteln, beraten und qualifizieren Arbeitslose. Wir sind Mitglied im Gewerbeverein, da unser Namenspatron Jakobus seit 1339 für die Verbindung mit Gewerbetreibenden und Händlern steht.
Wir entwickeln mit der Arbeitsagentur innovative Projekte wie die "Jakobi-Job-Lotsen". Wir erleben, dass Menschen aufblühen, wenn ihre beruflichen Kompetenzen so sinnvoll zum Tragen kommen,
dass ihr Arbeitsplatz ein Feld für Arbeitsergebnisse und Anerkennung ist.
Wir wenden uns an Fachkräfte und Arbeitgeber mit und ohne christlichen Hintergrund.
Wir vermitteln Fachkräfte mit abgeschlossener Berufsausbildung bzw. mit abgeschlossenem Hochschulabschluss aller Fachrichtungen.
Wir sind spezialisiert auf "Sinn-Arbeits-Märkte", also auf Berufe in den Berufsfeldern "Kirche", "Soziales", "Bildung", "Gesundheit", "Natur", "Kultur" und "Familie".
Wo es möglich ist, refinanzieren wir unsere Ausgaben über die Einlösung von Vermittlungsgutscheinen der Arbeitsagentur.
Wir bringen systematisch den richtigen Mitarbeiter mit dem richtigen Arbeitgeber zusammen. Wir tun dies in folgenden Schritten:
| 1. Passung: |
Hier passen die vom Arbeitgeber gesuchten und beim Bewerber vorhandenen beruflichen Abschlüsse und Qualifikationen zusammen. |
| 2. Passung: | Hier passen die in der Stellanzeige gesuchten Kompetenzen sowie das Leitbild des
Arbeitgebers mit den fachlich-methodischen, personalen, sozial-kommunikativen und umsetzungsbezogenen Kompetenzen des Bewerbers zusammen |
| 3. Passung: | Hier passen die gebotenen und gesuchten Rahmenbedingungen des Arbeitsplatzes zusammen. |
| 4. Passung: | Hier passen der Arbeitgeber und die Fachkraft menschlich zusammen, was sich in unserer persönlichen Kommunikation mit den Fachkräften und den Arbeitgebern zeigt. |
Wir freuen uns, Ihnen als Bewerberinnen und Bewerbern, Ihnen als Arbeitgebern dienen zu dürfen.
Ihr
Pfarrer Andreas Dohrn